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20 Okt 2019 10:43

Tesla, BYD und Co. – hier wächst der E-Markt

IAA_Porsche_8Die Automobilindustrie steht wegen der hitzigen Debatten rund um den Klimawandel stark unter Druck. So zeigt der internationale “Automotive Disruption Radar “(ADR) von Roland Berger, dass die Automobilhersteller auf dem richtigen Weg sind: Denn während die weltweiten Verkaufszahlen insgesamt rückläufig sind, steigt der Absatz an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Die Studie finden Sie auf den Südseiten der Börse München 

 

20/10/2019
20 Okt 2019 7:00

Wirecard – für die Rente?

Wirecard spaltet die Gemüter, doch sehen wir die Sache mal anders: Das Geschäftsmodell haben wir letzte Woche grundsätzlich als ohne jeden Zweifel hoch attraktiv beschrieben. Unsere These bei Feingold Research – ohne ständige Klagen, ohne Gaps, ohne das Ganze hin und her und notiert in den USA wäre Wirecard bei 250 Dollar je Aktie. Mindestens. Da sind wir uns sicher, wenn ein Laden wie Beyond Meat auf 240 gehen kann, dann WDI allemal in diese Regionen. Und anders als Beyond hätte man sich wohl auch nicht halbiert. Hätte, hätte ist allerdings nicht, sondern der Fakt – WDI kostet nur gut 110 Euro. Die Hälfte. Wer aber für die Rente sich eindecken mag und das Ganze bitte ohne jegliche Provision und Gebühren tun will, dem können wir die Kombi aus Trading und Aktienkauf ohne Gebühr empfehlen – das kostenfreie Handeln bei eToro. Schaut es Euch ruhig mal an, wir haben es getestet und die Rahmenbedingungen sind gut. Oder man fährt einen Mix. Wirecard als sicheres Basisinvestment für die Rente und den Rest in dem Depot zum Trading. Gut, das war nun nicht ganz ernst gemeint;-).

19/10/2019
19 Okt 2019 9:34

Wirecard – hier werden Sie informiert

“Was erwartet mich denn bei Euch?” “Ich kenne Euch von n-tv, aber was bringt Euer newsletter?” Solche Fragen bekommen wir häufig von Abonnenten, ehe sie bei uns mitmachen. Können wir verstehen und anhand von Wirecard wollen wir mal zeigen, was genau Ihr erwarten könnt als Abonnent. Wir zeigen Euch einmal ausschnittsweise, wie wir unsere Leser informieren – alle zu sehenden mails gab es in dieser aufregenden Wirecard-Woche und zwar stets nur wenige Minuten nachdem man eine Info brauchte um zu handeln oder Wissen aufzubauen. Natürlich nicht nur zu Wirecard. Hier können Sie uns auch gerne mal 30 Tage testen – und selbst überzeugen, warum 98% unserer Abonnenten vom Anfang noch dabei sind;-).

 

 

(Diese mail hatten unsere Leser 5 Minuten nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe…5 Minuten….;-)…
Liebe Leser, 
 
wir melden uns gleich bei Euch, aber vorab fix eine Meldung:
Es gibt neue Vorwürfe gegen Wirecard – siehe FT-Screenshot. 
Schon mal Euer Tradinghandwerkszeug für heute:
Long – GA5RK7 
Und Short – MC4CS6.
Mehr dann gleich im Video..
 
Euer Team FR
 
Liebe Abonnenten,

 
 
bei Wirecard sehen wir derzeit ein kleines Comeback und Short-Eindeckungen. Derzeit kämpft die Aktie mit der 120er-Marke. Damit werden wie in der vorherigen Mail geschrieben auch Discount-Puts wieder interessanter. Wir stellen zwei weitere vor. Dazu hat Daniel ein weiteres ausführliches Video zu Wirecard aufgenommen. Was muss man bei der Volatilität beachten, welche Produkte sind nun das richtige Handwerkszeug und wie stellen wir unsere Auswahl zusammen – alles im Video… 
 
Tradingprodukte: 
 
Discount-Puts  - HZ40EE - Wenn Wirecard im Januar unter 140 Euro notiert zahlt der Schein derzeit 23 Prozent Rendite , darüber Totalverlust. 
 
MC2GSZ - Wenn Wirecard im März unter 130 Euro notiert zahlt der Schein derzeit 35 Prozent Rendite , darüber Totalverlust. 
HX7NU4 – für sehr offensive Bären - Wenn Wirecard im Dezember unter 120 Euro notiert zahlt der Schein derzeit 61 Prozent Rendite , darüber Totalverlust. 
 
 
Discount-Calls - HX7W87 - Wenn Wirecard im Dezember über 100 Euro notiert zahlt der Schein 31 Prozent Rendite , darunter Totalverlust. 
Discount-Calls - HX7W89 - Wenn Wirecard im Dezember über 110 Euro notiert zahlt der Schein 51 Prozent Rendite , darunter Totalverlust. 
 
Wirecard-Bull - MC1HL3 - K.O 95 Euro. 
 
 
Anlageprodukte: 
 
Bonus-Zertifikate  -  VF4L6M mit 80er Barriere und 31 Prozent p.a. Rendite, 30 Prozent Puffer, Laufzeit Juni 2020 - kein Aufgeld
HX7WPH mit 75er Barriere und 35 Prozent p.a. Rendite, 30 Prozent Puffer, Laufzeit April 2020 - 2% Aufgeld
 
Aktienanleihe  -  VF33UL - Basis 120 – Kupon 14,5 Prozent 
Liebe Abonnenten,

 
 
mit etwas Abstand zur Breaking-News nun eine ausführliche Einschätzung zu Wirecard. 
 
 
Worauf Sie heute achten:
 
Die Wirecard-Dokumente der FT finden Sie hier. Dazu kostenfrei registrieren. 
 
Twitter von Markus Braun
 
Twitter von Wirecard  
 

Liebe Freunde von Feingold Research,


 
auch in unserem Turbo-Dienst gibt’s einen kurzen Rück- und Ausblick auf das Börsengeschehen. 
 
Unser Handwerkszeug für die kommenden Tage ist ein Bull und Bear auf Cable - Pfund / Dollar
 
Bull - SR38QX
Bear - VA198D

Liebe Abonnenten,

 
 
Daniel geht zum Wochenauftakt auf die Lage bei Euro/USD ein. 
 
 
Research kommt von der Helaba mit einer Einschätzung zu den jüngsten Ereignisse in den USA, Brüssel und London: 
 
DAX: Hält der Rückenwind an? Der DAX brannte am Freitag ein wahres Kursfeuerwerk ab. Schließlich ging der Index mit einem Kursplus in Höhe von 2,86 % bei 12.511 Zählern aus dem Handel. Die Hoffnung auf eine Entspannung des Handelsstreits zwischen den USA und China und auf Fortschritte in Sachen Brexit motivierte Anleger bei Aktien zuzugreifen. Sicherlich wurde der Kursschub auch von ShortEindeckungen begünstigt. Laut Aussagen von US-Präsident Trump haben sich beide Länder teilweise geeinigt. Die angedrohten neuen US-Importzölle sollen laut Trump ausgesetzt werden. Auch mit Blick auf den Brexit gibt es neue Entwicklungen. Zuletzt machte sich eine positive Stimmung breit, insbesondere nachdem das Treffen zwischen dem irischen Premier mit Boris Johnson wurde als „sehr gut“ bezeichnet wurde und es hieß, dass es einen Weg für einen möglichen Deal gäbe. Am Sonntag wurde zudem ein Medienbericht bekannt, wonach der britische Premierminister Boris Johnson am Montagabend Angela Merkel, Emmanuel Macron und EU-KommissionsChef Jean-Claude Juncker von seinen Brexit-Plänen überzeugen möchte. Nach den Vorstellungen von Johnson sollen die genannten drei Personen dabei helfen einen neuen Brexit-Vertrag zu entwerfen, oder einer einvernehmlichen Trennung ohne Brexit-Vertrag zum 31. Oktober zustimmen. Jeremy Corbin, der britische Oppositionsführer, rechnet noch vor Weihnachten mit Neuwahlen im UK. Auch Russland macht auf sich aufmerksam. Nach Aussagen des Wirtschaftsministers möchte man die Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren und den Energiehandel künftig in Euro und Rubel abwickeln.
 
Politische Börsen
 
 Politische Börsen haben kurze Beine. Ob sich dieses Sprichwort in der neuen Woche bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Zum Ende der letzten Woche kamen Hoffnungen auf, dass die zwei großen politischen Streitthemen der letzten Jahre einer Lösung entgegensteuern. Donald Trump zeigte sich zufrieden über den Verlauf der Handelsgespräche mit China (und noch wurde nichts Gegenteiliges getwittert!). Zudem scheint man in Sachen „Brexit“ einer vertraglichen Lösung näher zu kommen. Der EU-Gipfel am 17./18. Oktober wird hier möglicherweise eine Entscheidung bringen. Sollte sich also doch noch eine politische Beruhigung einstellen? Die Hoffnung darauf hat sich schon so manches Mal zerschlagen und insofern ist weiterhin Vorsicht geboten. Das datenseitige Interesse ist heute auf die Industrieproduktion der Eurozone gerichtet, denn in den USA wird der Columbus Day begangen. Die Aktienmärkte sind zwar geöffnet, Rentenmärkte und Behörden sind aber geschlossen und so gibt es keine Impulse von dieser Seite. Bezüglich der EWU-Produktion stehen die Zeichen auf leichte Expansion. Die nationalen Daten fielen zwar gemischt aus, insgesamt sollte aber ein kleines Plus möglich sein. 
 
Interessant wird es im Wochenverlauf mit den US-Veröffentlichungen. Regionale Stimmungsindikatoren, Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion stehen dabei wohl im Mittelpunkt des Interesses. Die jüngsten Entspannungssignale im Handelskonflikt dürften bei den Regionalbarometern der Industrie noch keinen Nachhall finden, dazu müssten die Zollschranken tatsächlich wieder verschwinden. Vor diesem Hintergrund ist mit einem weiterhin verhaltenen Umfeld zu rechnen, wobei der Philly-FedIndex wegen seines noch relativ hohen Niveaus nachgegen könnte. In Bezug auf die Einzelhandelsumsätze sind die Indikationen uneinheitlich. Niedrigere Benzinpreise und moderate wöchentliche Umsatzstatistiken mahnen vor zu viel Optimismus, währen der Pkw-Absatz zugelegt hat. Positives Überraschungspotenzial gegenüber der Konsensschätzung machen wir daher nicht aus. Die Industrieproduktion steht unter dem Eindruck des unerwartet schwachen ISM-Index. Vor allem der Beitrag des Verarbeitenden Gewerbes könnte negativ ausfallen, denn zudem liefert der Index der geleisteten Arbeitsstunden hier ein schwaches Signal. Das Gesamtproduktionsergebnis sollte demzufolge allenfalls ein leichtes Plus aufweisen. In der Summe werden die Zahlen die Markterwartungen sinkender US-Leitzinsen nicht wesentlich dämpfen. Wie oben angesprochen dominieren aktuell ohnehin die politischen Entwicklungen das Geschehen an den Finanzmärkten und die konjunkturellen Perspektiven. Eine erhöhte Volatilität in Abhängigkeit von den eingehenden Nachrichten – insbesondere auch zum EU-Gipfel und zum „Brexit“ – ist somit nicht auszuschließen.  
19/10/2019
19 Okt 2019 9:16

Anlegerfehlinformationen auf einer Messe

image006Die größte Börsenmesse in Stuttgart war in diesem Jahr gut besucht, hat aber Probleme aufgedeckt. Deutsche Anleger vernichten Geld und sie werden mitunter schlecht informiert. Dabei ist in Nullzinszeiten jeder Euro wichtig. Die Börsenmesse Invest ist eine spannende Veranstaltung. Da zeigen sich neue Broker, Börsen, die ETF-Szene oder auch die führenden Anbieter der Zertifikatebranche. Die klassischen Fondsgesellschaften sucht man meist vergeblich. Vielleicht scheuen sie den direkten Vergleich und dies wäre auch kein Wunder. Denn sowohl beim Serviceangebot wie auch beim Preisvergleich würden sie verdammt mau aussehen.  Weiterlesen

18/10/2019
18 Okt 2019 16:56

Wirecard – Schlag auf Schlag…

Börse-Dax-4Vor dem Wochenende gehen bei Wirecard alle in Deckung, das hatten wir erwartet. Und es gibt die nächste kleine Wendung. Laut Medienberichten bereitet die erste Kanzlei Sammelklagen in der Causa Wirecard vor. Um 16.15 gab es entsprechende Meldung auch via Reuters. Die Stimmung ist jedoch wieder merklich gegen Wirecard gekippt. Es wäre nicht untypisch, wenn Wirecard jetzt wieder ein Gegeninterview am Wochenende liefert. Und- mancher wird spekulieren oder fürchten, dass die FT am Montag vor Börsenstart nachlegt. Passiert dies nicht, wäre es absolut drin, dass Wirecard Montag früh mit einer Erleichterungsrally startet. Die MC1HLD mit allerdings hohem Hebel 12 ist das richtige Instrument, um genau dieses Szenario zu spielen und in den Sell-Off am Freitag Abend long zu gehen. Antizyklisch. Übrigens – das gilt auch für den DAX. Mancher geht in Deckung, weil man fürchtet, das Montag früh der Brexit-Deal wieder geplatzt ist. Wenn er durchkommt, dürfte der DAX einen Freudensprung Richtung altes Wochenhoch um 12.800 liefern. Mit der DF71EQ spielen Sie dieses Szenario auf der Long-Seite.

18/10/2019
18 Okt 2019 16:15

Aktienrückkaufprogramm – Wirecard versucht Stabilisierung

16.05 Uhr poppt es bei Bloomberg auf – Wirecard startet ein Aktienrückkaufprogramm. Die Aktie liegt bei 110,5 Euro. Im ersten Moment verpufft die Meldung. Ist das eine Verzweiflungstat? Könnten es Investoren so werten? Wir empfehlen bei 112 Euro die Shorts glatt zu stellen und auf einen Pullback zu setzen. Sie kaufen LONG - die WKN GB2YBV - Ziel 2,30 Euro im Take Profit. 

18/10/2019
18 Okt 2019 12:37

Brent – Öl-Inline-Schein bitte tauschen

Öl_rohstoffeLiebe Leser, am 19. Juli haben wir Ihnen auf Brent einen Öl-Schein mit Renditechance 55% bis Dezember empfohlen. WKN ST66D7. Kurs damals – 6,42 Euro. Aktuell – 7,97 Euro. Die 50% sind nicht erreicht, wir raten trotzdem zum Tausch des Scheins. Streichen Sie den Gewinn im Öl-Schein ein und erwerben Sie neu die WKN SR3BY5. Kurs – 3,74 Euro, maximale Auszahlung 10 Euro, Barrieren 47,5 und 77 Euro, Laufzeit 6/20.

18/10/2019
18 Okt 2019 11:42

VW rüttelt nicht an der Rendite

IAA_2015_3Konjunkturelle Risiken, struktureller Umbruch: Die Automobilindustrie fährt in eine ungewisse Zukunft. Das gilt zwar auch für den weltgrößten Autobauer, den VW-Konzern. Bei der Rendite bleibt das Dax-Unternehmen aber hart. Für Anleger empfehlen wir den Discounter TR9C8D der HSBC mit 15 Prozent Discount und 8 Prozent p.a. Rendite.  Weiterlesen
18/10/2019
18 Okt 2019 11:02

Wirecard – so handelt die bekannte Short-Sellerin

Börse-Dax-1Sich auf Wirecard einzuschießen, ist bekanntlich nicht schwer, denn Futter ist genug da. Spannend ist aber, wie eine Frau dies begründet, die schon Tesla oder Valeant auf der Liste hatte. Für Fahmi Quadir dürften die aktuellen Tage Festtage sein. Wer sich short oder long anschließen will, sollte auf alle Fälle Optionsscheine meiden aufgrund der immens hohen Volatilität. Das *neue* Turbo-Werkzeug für Trader lautet am Freitag: LONG - WKN GA5RK7. Short – WKN GB478J. Beide Papiere hoch im Hebel, kostenfrei handelbar via Flatex, ein Cent Spread. Sie begründet in Interviews, warum das so ist: “Ich bin fasziniert von Unternehmen, die über einen langen Zeitraum glaubwürdigen Anschuldigungen ausgesetzt sind, aber immer irgendwie davonkommen”, sagt sie. Weiterlesen

18/10/2019
18 Okt 2019 9:42

Deutsche Wohnen – Ihr bleibt einfach dabei…

Berlin_ImmobilienLiebe Leser, am 17.9 haben wir Euch per Turbo Bull die Deutsche Wohnen empfohlen. Im Video des Exklusivbereichs habe ich damals dargelegt, warum der Abschlag auf den Immobestand der DW absurd ist und die Dame der Linken niemals mit Ihren Ideen durchkommt. Jetzt rennt die Aktie. Kurs des Bull damals – 64 Cent. Kurs heute früh – 1,05 Euro. Also über den groben Daumen plus 50% Gewinn binnen 4 Wochen. Fazit – einfach laufen lassen. Dabei bleiben. Die Story Deutsche Wohnen ist nicht auserzählt. Wer auf den Geschmack gekommen ist für Turbo-Trading – hier ist unser eigener Bereich dafür.